Die 2. Aachener Tagung „Identität der Architektur“ thematisiert das Material als eine der grundsätzlichen Einflussgrößen bei Entwurf und Bau von Architektur und Stadt.
Architektur ist an Material gebunden, Rohstoffe werden zu Werkstoffen, Baumaterialien und Halbzeugen gewandelt. So kommt dem Material eine bestimmte und bestimmende Rolle zu: das Material baut Formen, das Material stimmt Räume.

Anhand beispielhafter, gebauter Projekte sollen die verschiedenen Positionen im Umgang mit dem Material aufgezeigt und zur Diskussion gestellt werden.

Als Gäste stellen vor:

AFF Architekten – Haus Lindetal

Almannai Fischer – Turnhalle in Haiming

Baumschlager Eberle – Bürogebäude 2226

Beat Consoni – Wohn- und Geschäfthaus in Mannheim

Peter Böhm – Ägyptisches Museum in München

Bruno Fioretti Marquez – Meisterhäuser Dessau

Brückner & Brückner Architekten – Begegnungsstätte Haus Johannistal

Diener & Diener – Swiss Re Headquarters in Zürich

Max Dudler – Weingut Cantzheim bei Trier

Florian Nagler – Gut Karpfsee

Gigon Guyer – Bürohaus Lagerstraße in Zürich

Peter Grundmann – Haus Neilling II

NKBAK – Europäische Schule in Frankfurt

Heide & von Beckerath – HVB Umspannwerk Sellerstraße

Hild und K – Umbau und Sanierung TU München

jessenvollenweider – Staatsarchiv des Kantons Thurgau

Kleihues + Kleihues – Hotel H10 in Berlin

Hans Kollhoff – Büro- und Geschäftshaus in Hamburg

Thomas Kröger Architekten – Tenne, Uckermark

Lederer Ragnasdóttir Oei – Kunstmuseum Ravensburg

Christoph Mäckler – Kunsthalle Portikus in Frankfurt

Meili Peter Architekten – Sprengel Museum Hannover

Modulorbeat – Switch+

Rolf Mühlethaler – Freilager Zürich

Günter Pfeifer – Gemeindezentrum mit Kirche bei Frankfurt

Rapp + Rapp – Dorfsaal Merkem

ROBERTNEUN – Frischeparadies Stuttgart

Carsten Roth – Columbia Twins Hamburg

Sauerbruch Hutton – K-House München

Springer Architekten – Bundesstiftung Baukultur in Potsdam

Staab Architekten – Servicezentrum auf der Theresienwiese

Wandel Lorch Architekten – Ökumenisches Forum Hafencity

mit einem Einführungsvortrag von Wolfgang Pehnt